CRaaSCARE ROBOTICS as a SERVICE
ZU HAUSE. IN DER PFLEGE. FÜR MENSCHEN.

Mehr Zeit
für Menschen.

Mehr Unterstützung im Alltag.
Mehr Raum für das Wesentliche.

Ob für Ihr eigenes Zuhause oder Ihre Einrichtung: Wir entwickeln Wege, wie Robotik sinnvoll unterstützen kann. Persönlich, herstellerunabhängig und mit einem realistischen Blick auf das Machbare.

+In Vorarlberg gedacht.
Für Menschen im DACH-Raum entwickelt.
CARE ROBOTICS as a SERVICEHerstellerunabhängigMenschen im MittelpunktNutzen vor Technologie↓

Ihr Team kennt den Alltag.
Gemeinsam schaffen wir Freiraum.

Für Krankenhäuser, Pflege- und Betreuungseinrichtungen in öffentlicher, halböffentlicher, gemeinnütziger oder privater Trägerschaft. Vom ersten geeigneten Transport bis zum integrierten Betrieb.

Heute entlasten.
Morgen weiterdenken.

Der Einstieg kann einfach sein: eine feste Route, eine wiederkehrende Aufgabe und ein klarer Nutzen für Ihr Team.

01 / TRANSPORT

Vom Lager
auf die Station.

Mobile Roboter können Material, Wäsche oder kleine Geräte auf eingerichteten Routen transportieren. Menschen übernehmen je nach System das Be- und Entladen.

Ein guter Start: ein definierter Hol- & Bring-Prozess.
02 / BODENREINIGUNG

Saubere Flächen.
Weniger Routinewege.

Reinigungsroboter können geeignete Flure und Gemeinschaftsflächen saugen oder wischen. Hygienekonzept und sensible Bereiche werden gesondert berücksichtigt.

Ein guter Start: eine geeignete, zusammenhängende Fläche.
03 / TELEPRÄSENZ

Vor Ort sein.
Aus der Ferne.

Eine Person kann sich per Video zuschalten und eine mobile Plattform fernsteuern. Das ermöglicht Gespräche und virtuelle Besuche mit eigener Perspektive.

Ein guter Start: ein begleiteter virtueller Besuch.

Verfügbare Technik bedeutet noch keinen fertigen Einsatz. Wege, Türen, Aufzüge, Datenschutz und Arbeitsabläufe entscheiden darüber, was an Ihrem Standort funktioniert. Komplexe klinische Assistenz und körpernahe Pflege sind davon getrennte Entwicklungsfelder.

Den passenden Einstieg finden ↗
Technologiebeispiele & Einordnung +

Aktuelle Herstellerangebote zeigen verfügbare Transport- und Reinigungssysteme, etwa bei PUDU Robotics ↗, sowie mobile Telepräsenz bei OhmniCare ↗. Diese Beispiele sind keine Partnerschaften oder Produktempfehlungen. Verfügbarkeit, Eignung und Integration sind im Einzelfall zu prüfen. CraaS selbst befindet sich im Aufbau. Einordnung: Oktober 2026.

Gute Pflege braucht Menschen.
Gute Robotik schafft Freiraum.

Material holen. Wege zurücklegen. Übergaben organisieren. Viele Aufgaben gehören zum Alltag einer Einrichtung – und nehmen Zeit in Anspruch.

Mit CraaS – Care Robotics as a Service – entwickeln wir ein Modell, das passende Roboter, Gebäude, digitale Systeme und Menschen zusammenbringt. Entscheidend ist, ob am Ende der gesamte Prozess besser funktioniert.

Was wäre, wenn der nächste
Weg schon erledigt ist?

Vom Materialtransport über Dokumentationsassistenz bis zur sozialen Interaktion: Wir verbinden Robotik mit den Aufgaben, Informationen und Systemen Ihrer Einrichtung.

Jeder Einsatz beginnt mit einer Prüfung des konkreten Nutzens.Ihren Anwendungsfall besprechen ↗

Dokumentation unterstützen.
Informationen verbinden.

Die Idee: Ein Roboter kann als mobiler Zugang zu einer digitalen Dokumentationsassistenz dienen. Entscheidend ist die Einbindung in den Arbeitsablauf und in das Krankenhausinformationssystem (KIS) – in Pflegeeinrichtungen entsprechend in das Pflegedokumentationssystem.

01 / IM ARBEITSABLAUF

Erfassen, solange es präsent ist.

Pflegepersonal sowie Ärztinnen und Ärzte könnten vereinbarte Informationen direkt vor Ort diktieren. Die Assistenz bereitet daraus strukturierte Entwürfe vor, etwa für Verlaufsnotizen oder Übergaben. Welche Informationen erfasst werden dürfen und wofür, wird vorab festgelegt.

02 / TECHNISCHE SCHNITTSTELLE

Mit dem KIS zusammenarbeiten.

Wir verfügen über die passenden und sicherheitsgeprüften Schnittstellen zum Krankenhaus Informations System. Damit steigt die Effizienz der Unterstützung durch direkten Zugriff auf Patienten- und Falldaten und es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.

03 / PRÜFEN & FREIGEBEN

Fachliche Verantwortung bleibt klar.

Die zuständige Fachperson prüft, korrigiert und bestätigt den Entwurf vor der Übernahme in die Dokumentation. Herkunft, Änderungen und Freigabe sollen nachvollziehbar bleiben. Datenschutz, Aufzeichnung, Speicherung und der Umgang mit Störungen werden im Pilot geklärt.

Vor Ort erfassen→Entwurf strukturieren→Fachlich prüfen & freigeben→Über Schnittstelle übernehmen

Der Nutzen muss sich im Alltag zeigen.
Im Pilot vergleichen wir Dokumentationszeit, Korrekturaufwand, Datenqualität und Akzeptanz. Dabei prüfen wir auch, ob ein Roboter gegenüber einem vorhandenen mobilen Gerät einen zusätzlichen Nutzen bringt.

Dokumentation & KIS besprechen ↗
ROBOT READINESS / VOR-ORT-ERHEBUNG
MATERIALLAGERSTATIONSTARTPUNKTAUFZUG↗ Türintegration↕ Etagenwechsel
Beobachten. Messen. Gemeinsam bewerten.
03 / ROBOT READINESS CHECK

Ist Ihr Gebäude
bereit für Robotik?

Ein guter Start beginnt vor dem ersten Roboter. Wir betrachten Fahrwege, Türen und Aufzüge ebenso wie IT, Arbeitsabläufe und Verantwortlichkeiten.

  • Gebäude & Infrastruktur
  • Digitale Integration & Daten · KIS & Dokumentation
  • Menschen, Prozesse & Betrieb
5 Fragen als Gesprächseinstieg. Keine technische Freigabe.
Was macht den begleiteten Check besonders? +

Als Weiterentwicklung ist eine gemeinsame Begehung mit Roboter und Fachperson vorgesehen. Vereinbarte Sensor- und Ereignisdaten ergänzen Interviews und praktische Tests. XR-Brillen oder 3D-Scanner können die Erhebung unterstützen. Welche Daten entstehen und wie sie genutzt werden, wird vorab festgelegt.

MENSCHEN. AUFGABEN. ZUSAMMENARBEIT.

Veränderung gelingt
gemeinsam.

Ein Roboter verändert mehr als einen Arbeitsweg.

Neue Technik berührt Rollen, Routinen und das Selbstverständnis eines Teams. Deshalb gehört die Begleitung im Veränderungsprozess zu unserem CraaS-Ansatz – vom ersten Gespräch bis zur Verankerung im Alltag.

Gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden gestalten wir, wie Mensch und Robotik zusammenarbeiten sollen. Fragen, Bedenken und Erfahrungen fließen von Beginn an in die Entwicklung ein.

01 / ZUHÖREN

Verstehen,
was Menschen bewegt.

Erwartungen, Belastungen und Befürchtungen aufnehmen. Betroffene Teams, Führung und Interessenvertretungen frühzeitig einbeziehen.

02 / MITGESTALTEN

Aufgaben und
Rollen klären.

Zielbild, Zuständigkeiten und Übergaben gemeinsam entwickeln. Arbeitsabläufe so gestalten, dass Entlastung im gesamten Prozess entstehen kann.

03 / BEFÄHIGEN

Sicherheit
im Handeln gewinnen.

Im geschützten Rahmen ausprobieren, den Umgang mit Störungen üben und Ansprechpersonen im Team aufbauen. Lernen wird Teil der Einführung.

04 / VERANKERN

Aus dem Pilot
Alltag machen.

Rückmeldungen und tatsächlichen Aufwand auswerten. Führung, Kommunikation und Betriebsorganisation begleiten und bei Bedarf anpassen.

BEISPIEL: HOL- & BRING-SERVICE

Der Roboter fährt. Wer belädt? Wer übernimmt? Wer hilft bei einer Störung? Wir bearbeiten diese Fragen mit dem Team und prüfen, ob der neue Ablauf tatsächlich entlastet.

Veränderung gemeinsam planen ↗
WORKSHOPS & TRAININGS FÜR EINRICHTUNGEN

Gemeinsam ausprobieren.
Veränderung gestalten.

Vom ersten Kennenlernen bis zur Zusammenarbeit im Alltag: Wir entwickeln mit Ihrem Team passende Lern- und Beteiligungsformate. Bedenken sind wertvolle Hinweise für die Gestaltung. Ziel ist eine Lösung, die im Betrieb trägt.

Geplantes Angebot im Aufbau · Dauer als Orientierungswert. Inhalte, Technik, Partner und Durchführung werden für Ihre Einrichtung abgestimmt.

01Robotik erleben und einordnenGemischte Teams · ½ Tag+

Roboter ausprobieren, Fähigkeiten und Grenzen kennenlernen sowie Erwartungen und Bedenken besprechen.

Ihr Ergebnis: Ein gemeinsames Verständnis und eine dokumentierte Liste offener Fragen.

02Wo brauchen wir wirklich Entlastung?Pflege, Medizin, Logistik & Administration · ½–1 Tag+

Belastende Alltagssituationen sammeln, Aufgaben durchspielen und geeignete Einsatzfelder gemeinsam auswählen.

Ihr Ergebnis: Priorisierte Anwendungsfälle mit konkreten Nutzenhypothesen.

03Unser Arbeitsablauf mit RobotikBetroffenes Team & Schnittstellenpartner · 1 Tag+

Heutige und zukünftige Abläufe nachstellen: Wer beauftragt, übergibt, kontrolliert und unterstützt?

Ihr Ergebnis: Ein Prozessentwurf mit Rollen, Übergaben und Zuständigkeiten.

04Sicher handeln – auch bei StörungenKünftige Anwender · 2–3 Stunden je Kleingruppe+

Blockierte Wege, falsche Aufträge, Verbindungsabbrüche und die Ablehnung durch Patienten in vereinbarten Szenarien üben.

Ihr Ergebnis: Geübte Handlungsabläufe und klare Eskalationswege.

05Führen im VeränderungsprozessGeschäftsführung & Bereichsleitungen · ½ Tag + Nachtermin+

Zielbild, Personalfragen, Beteiligung und Kommunikation bearbeiten. Zeit und Unterstützung für die Einführung einplanen.

Ihr Ergebnis: Eine Führungsvereinbarung und ein konkreter Veränderungsplan.

06Robotik-Ansprechpersonen befähigenInterne Multiplikatoren · 2 × ½ Tag + Praxisphase+

Kolleginnen und Kollegen einweisen, Rückmeldungen aufnehmen, einfache Probleme einordnen und Verbesserungen moderieren.

Ihr Ergebnis: Ein internes Unterstützungsnetz mit klar abgegrenzten Aufgaben.

07Vom Pilot in den AlltagPilotteam, Führung, IT & Qualitätsmanagement · ½ Tag+

Messwerte und Erfahrungen auswerten, zusätzliche Arbeit sichtbar machen und Anpassungen festlegen.

Ihr Ergebnis: Eine begründete Entscheidung: weiterführen, verändern, ausweiten oder beenden.

VERTIEFUNG / DOKUMENTATION & KIS

Vom gesprochenen Wort zum geprüften Eintrag.

Pflegepersonal, Ärzteschaft, IT und Qualitätsmanagement üben mit fiktiven Fällen: erfassen, Entwürfe prüfen und freigeben, Informationen übergeben. Eine KIS-Anbindung kann zunächst simuliert werden. Technische Umsetzung und Freigabe erfolgen mit den zuständigen IT- und Systempartnern.

Dokumentation & KIS vertiefen ↗
VERTIEFUNG / SOZIALE ROBOTIK

Begegnung, Unterhaltung und Selbstbestimmung.

Betreuungsteams, Bewohnervertretungen und Angehörige erproben Unterhaltung, Telepräsenz und gemeinsame Aktivitäten. Persönliche Wünsche, Ablehnung und der Kontakt zu Menschen stehen im Mittelpunkt. Robotik ergänzt menschliche Beziehungen.

DREI WEGE DER BEGLEITUNG

Vom Einstieg bis zur Verankerung.

01 / ORIENTIERUNG & BETEILIGUNG

Den passenden Einstieg finden.

Vorgespräch, kurze Mitarbeiterbefragung, Erlebnisworkshop und Auswertung.

Ergebnis:

Klarheit über Chancen, Bedenken und einen geeigneten ersten Anwendungsfall.

02 / PILOT GEMEINSAM GESTALTEN

Team und Ablauf vorbereiten.

Prozessworkshop, Führungskräftebegleitung, Praxistraining und Pilotplan.

Ergebnis:

Ein vorbereitetes Team und ein Pilotauftrag mit überprüfbaren Kriterien.

03 / IM ALLTAG VERANKERN

Aus Erfahrung besser werden.

Multiplikatorentraining, Teamreflexionen, Vor-Ort-Begleitung und Evaluation.

Ergebnis:

Angepasste Abläufe und eine begründete Entscheidung über den weiteren Betrieb.

Ein guter Anfang.
Ein besserer nächster Schritt.

Unser Architekturkonzept verbindet kontrollierte Einführung mit menschlicher Unterstützung und geprüfter Verbesserung.

VORBEREITEN / READINESS & MAPPING

Die Aufgabe kommt zuerst.

Welche Wege, Übergaben und Regeln bestimmen den Prozess? Wir erfassen die Ausgangslage und legen gemeinsam fest, woran ein erfolgreicher Pilot gemessen wird.

Ergebnis: Ein klarer Pilotauftrag mit messbaren Kriterien.

Lernen heißt auch: Prozesse oder Infrastruktur verbessern. Ein menschlicher Eingriff führt nicht automatisch zu einem Modellupdate.

Entlastung, die zählt.
Kosten, die transparent sind.

Ein Roboter rechnet sich im Zusammenspiel von Aufgabe, Auslastung und Integration. Deshalb betrachten wir den gesamten Prozess über seine Nutzungsdauer.

01 / AUSGANGSLAGE

Den heutigen Aufwand kennen.

Transporthäufigkeit, Wege, Wartezeiten und Personaleinsatz bilden die Vergleichsbasis. Verbleibende Übergaben und Betreuung werden mitgerechnet.

02 / GESAMTKOSTEN

Den ganzen Betrieb betrachten.

Hardware oder Servicegebühr, Tür- und Aufzugsintegration, IT, Schulung, Wartung, Energie und menschliche Unterstützung gehören in die Rechnung.

03 / PRAXISNACHWEIS

Mit echten Ergebnissen entscheiden.

Erfolgreiche Aufgaben, Eingriffe, Verfügbarkeit und Kosten je abgeschlossenem Transport werden im Pilot erfasst – auch zu Stoßzeiten.

Ein Ziel. Drei mögliche Betriebsmodelle.

LEISTUNGSUMFANG UND RISIKEN VERTRAGLICH KLÄREN
A

Kauf

Investition in eigene Robotik. Finanzierung, Integration und Betrieb werden selbst oder mit Dienstleistern organisiert.

Prüffrage: Sind Auslastung und Betriebskompetenz langfristig gesichert?
B

Robotics-as-a-Service

Eine laufende Gebühr für die vereinbarte Bereitstellung. Software, Wartung und Support können Teil des Pakets sein.

Prüffrage: Welche Leistungen und Zusatzkosten sind tatsächlich enthalten?
C

Transport-as-a-Service

Vergütung einer definierten Transportleistung, etwa je abgeschlossenem Auftrag. Mindestmengen und Verfügbarkeit sind zu vereinbaren.

Prüffrage: Was gilt als erfolgreicher Transport und wer trägt Ausfallrisiken?
BEISPIELRECHNER / HOL- & BRING-SERVICE

Was wäre die
gewonnene Zeit wert?

Verändern Sie die Annahmen. Die voreingestellten Werte sind frei gewählte Rechenbeispiele, keine Marktpreise oder Leistungszusagen.

Nettoentlastung: heutige Personalzeit minus verbleibende Übergaben, Betreuung und Störungsaufwand. Gesamtkosten: laufender Betrieb plus auf die angenommene Nutzungsdauer verteilte Anschaffungs- und Integrationskosten.
IHRE ANNAHMEN / PRO MONAT
55Stunden freigesetzte Kapazität
Rechnerischer Wert dieser Zeit2.200 €
Robotik-Gesamtkosten1.800 €
Saldo auf Zeitwertbasis+400 €

Rechnerischer Gleichstand ab 41 erfolgreichen Transporten pro Tag.

Freie Kapazität ist keine automatische Geldersparnis.

Der Zeitwert wird nur dann wirtschaftlich wirksam, wenn die gewonnene Zeit sinnvoll nutzbar ist oder tatsächlich Kosten vermieden werden. Personalbedarf, Dienstplanung und Versorgungsqualität sind gesondert zu bewerten.

So rechnet die Orientierung +

Freigesetzte Stunden = erfolgreiche Transporte pro Tag × Betriebstage × Nettoentlastung in Minuten ÷ 60. Zeitwert = freigesetzte Stunden × Personalvollkosten pro Stunde. Saldo = Zeitwert minus monatliche Robotik-Gesamtkosten. Der Gleichstand wird auf ganze Transporte pro Tag aufgerundet. Das vereinfachte Monatsmodell bildet keine Investitionsrechnung mit Zinsen, Steuern, Restwerten oder Zahlungsströmen ab und prüft keine technische Kapazität.

Der nächste Schritt: ein belastbarer Business Case für Ihren Standort.
Mit Prozessaufnahme, mehreren Auslastungsszenarien und Messwerten aus dem Pilot.

Wirtschaftlichkeit gemeinsam prüfen ↗
VORARLBERG × DACH

Die Zukunft braucht
einen Realitätscheck.

PHYSICAL AI
MEETS REAL LIFE ↗
IM AUFBAU · KOOPERATIONEN GESUCHT

Ein regionales Living Lab.
Für Fragen aus dem echten Alltag.

Unser Ziel ist eine Erprobungs- und Lernumgebung, in der Einrichtungen, Forschung und Technologiepartner zusammenarbeiten. Teams entwickeln hier nicht nur technische Lösungen, sondern auch neue Arbeitsabläufe, Rollen und Formen der Zusammenarbeit. Was im Living Lab gelingt, wird anschließend unter den Bedingungen der Einrichtung überprüft.

Als Pilotpartner mitgestalten ↗
01

Echte Situationen.

Enger Flur, belegter Aufzug, unterbrochene Übergabe. Wir beginnen bei den Ausnahmen, die den Alltag prägen.

02

Gemeinsame Kriterien.

Aufgabenerfolg, menschliche Eingriffe, Zeitaufwand und Akzeptanz werden im jeweiligen Pilot bewertet.

03

Offen für das Passende.

Der Use Case entscheidet über die Plattform. Hersteller liefern Technologie; wir denken ihre Anwendung weiter.

LIVING LAB ALS RAUM FÜR VERÄNDERUNG

Erleben. Gestalten. Übertragen.

Ein geschützter Rahmen für echte Fragen: Wie verändert sich eine Übergabe? Wer hilft bei einer Störung? Welche Entlastung kommt im Team an? Wir verbinden praktische Erprobung mit moderierter Reflexion und einem konkreten Transferplan.

  1. Im Living Lab ausprobieren.Alltagssituationen mit vereinbarten Szenarien und geeigneter Technik nachstellen.
  2. Gemeinsam reflektieren.Erfahrungen, Bedenken, Rollen und zusätzlichen Aufwand auswerten.
  3. In der Einrichtung überprüfen.Abläufe vor Ort erproben und mit dem Team weiterentwickeln.
Workshops & Trainings entdecken ↗
FRAGEN AUS EINRICHTUNGEN

Bevor wir
loslegen.

CraaS ist eine Initiative im Aufbau.
Wir suchen den Austausch mit Menschen,
die Robotik sinnvoll gestalten wollen.

Wann rechnet sich ein Roboter? +

Wenn der nutzbare Vorteil die Gesamtkosten des Einsatzes rechtfertigt. Dafür vergleichen wir den heutigen Ablauf mit dem künftigen Prozess, einschließlich Übergaben, Betreuung und Integration. Freigesetzte Arbeitszeit wird als Kapazität ausgewiesen; tatsächliche Einsparungen müssen separat nachgewiesen werden. Auslastung und Zuverlässigkeit werden im Pilot geprüft.

Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden mit? +

Durch frühe Beteiligung, nachvollziehbare Ziele und Raum für Bedenken. Change Management und Organisationsentwicklung begleiten die technische Einführung: Rollen und Abläufe werden gemeinsam geklärt, Teams befähigt und Erfahrungen aus dem Pilot ausgewertet. Rückmeldungen können auch zu einer Änderung oder zum Verzicht auf einen Anwendungsfall führen.

Ersetzt Robotik Pflegekräfte? +

Unser Ziel ist die Entlastung bei geeigneten Aufgaben, damit mehr Zeit für persönliche Betreuung bleibt. Ob ein konkreter Einsatz tatsächlich entlastet oder zusätzlichen Aufwand erzeugt, muss im Alltag geprüft werden.

Welche Roboter passen zu uns? +

Das ergibt sich aus Aufgabe, Umgebung und betrieblichen Anforderungen. Für Materialtransport kann eine mobile Plattform passen; soziale Interaktion und körpernahe Assistenz stellen andere Anforderungen. Wir verfolgen einen herstellerunabhängigen Auswahlansatz.

Wie gehen wir mit sensiblen Daten um? +

Für jeden Pilot werden Zweck, Datenumfang, Verarbeitung, Zugriffe und Löschung vorab geklärt. Eine Verwendung für Modelltraining oder eine Weitergabe an Hersteller wird gesondert beurteilt. Personenbezogene Aufnahmen sollen möglichst vermieden werden.

Ist CraaS schon ein buchbarer Robotikdienst? +

Aktuell entwickeln wir das Leistungs- und Partnermodell. Die hier beschriebenen Angebote sind der Projektstand und eine Einladung zu Gesprächen über geeignete Pilotvorhaben. Umfang, Machbarkeit und Konditionen werden projektspezifisch vereinbart.

Was bedeutet „Bring your own Robot“? +

Ein Zukunftsszenario: Menschen möchten ihren vertrauten Haushaltsroboter beim Umzug in eine Pflegeeinrichtung mitnehmen. Wir denken die nötigen Voraussetzungen mit – von Zuständigkeiten und Hygiene über Datenzugriff bis zur Einbindung in Gebäude und Abläufe.

Ein bisschen weniger Müssen.
Mehr vom eigenen Alltag.

Vielleicht wünschen Sie sich weniger Routinearbeit. Vielleicht möchten Sie selbstständig wohnen, mit Angehörigen leichter in Kontakt bleiben oder mehr Unterhaltung und Gesellschaft erleben. Ihr Alltag ist unser Ausgangspunkt.

HEUTE VERFÜGBARE GERÄTE

Weniger Arbeit
mit den Böden.

Saug- und Wischroboter können geeignete Flächen selbstständig reinigen. Ob das zu Ihrer Wohnung passt, hängt etwa von Bodenbelägen, Schwellen, Etagen und dem Platz für die Station ab.

Was bleibt? Vorbereiten, Behälter leeren und Gerät pflegen – je nach Modell unterschiedlich viel.
TECHNIK VERFÜGBAR · EIGNUNG PRÜFEN

In Kontakt bleiben.
Mit eigener Perspektive.

Mobile Telepräsenz ermöglicht Videogespräche über eine fahrbare Plattform. Angehörige, Pflegepersonal sowie Ärztinnen und Ärzte können sich zuschalten und je nach System die Plattform aus der Ferne bewegen und die Blickrichtung ändern.

Bei entsprechender Systemanbindung können berechtigte Ärztinnen und Ärzte während der Telekonsultation auch verfügbare ELGA-Befunde und Medikationsdaten für die weitere Behandlung heranziehen. Die e‑Card dient dabei als Zugangsschlüssel; medizinische Daten sind nicht auf ihr gespeichert. Voraussetzung sind eine gültige Zugriffsberechtigung und die technischen sowie organisatorischen Voraussetzungen des behandelnden Gesundheitsdiensteanbieters.

Was ist wichtig? Einverständnis aller Beteiligten, sichere Wege, passende Bedienung und verlässlicher Support.
UNTERHALTUNG & SOZIALE VERBINDUNG

Mehr Freude im Alltag.
Weniger allein.

Gespräche anregen, gemeinsam spielen, Musik hören oder Erinnerungen teilen: Je nach System kann ein Roboter Unterhaltung und Aktivität in den Alltag bringen. Wir sehen darin eine zentrale Möglichkeit, Menschen im Umgang mit Einsamkeit zu unterstützen – abgestimmt auf persönliche Interessen, Fähigkeiten und Wünsche.

Unser Maßstab: Unterhaltung soll auch Brücken zu Menschen bauen – etwa zu Angehörigen, Freunden oder gemeinsamen Aktivitäten. Robotik ergänzt menschliche Nähe; eine Wirkung gegen Einsamkeit ist nicht garantiert.
ENTWICKLUNGSFELD

Mehr Hände
für den Haushalt?

Getränke holen, Gegenstände greifen oder Wäsche versorgen: Vielseitige Haushaltsroboter entwickeln sich weiter. Funktionen, Autonomie und regionale Verfügbarkeit müssen genau geprüft werden.

Unsere Einordnung: kein pauschales Versprechen eines vollständig selbstständigen Haushaltshelfers.
Technologiebeispiele & Einordnung +

Beispiele für Saug- und Wischtechnik finden Sie bei iRobot ↗, Funktionen mobiler Telepräsenz im temi Control Center ↗. Bei vielseitigen Haushaltsrobotern zeigt etwa 1X NEO ↗ den Unterschied zwischen frühen autonomen Fähigkeiten und menschlicher Fernunterstützung. Ein Herstellerangebot belegt keine Lieferbarkeit oder Eignung in Österreich. Die Beispiele sind keine Partnerschaften oder Produktempfehlungen. Stand der Einordnung: Oktober 2026.

DER ROBOTER SOLL ZU IHNEN PASSEN.

Ihr Zuhause.
Ihre Wünsche.
Ihre Entscheidung.

Ein gutes Gerät ist erst dann eine gute Lösung, wenn Sie es gerne nutzen. Wir denken Auswahl, Einrichtung und Unterstützung zusammen.

Meinen Alltag besprechen ↗

Unser Beratungs- und Begleitmodell befindet sich im Aufbau. Konkrete Leistungen und Verfügbarkeit klären wir gemeinsam.

Was soll wirklich leichter werden? +

Eine konkrete Aufgabe ist ein guter Anfang. Wie häufig fällt sie an? Was ist heute mühsam? Welche Unterstützung wäre im Alltag tatsächlich hilfreich?

Passt die Technik in meine Wohnung? +

Wir betrachten unter anderem Wege, Schwellen, Teppiche, Treppen, Ladestandort und WLAN. Mehrere Etagen oder enge Räume können bestimmte Lösungen begrenzen.

Kann und möchte ich das bedienen? +

App, Sprache oder direkte Tasten: Die Bedienung muss für Sie verständlich sein. Auch Angehörige können einbezogen werden, wenn Sie das wünschen und Zugriffe klar geregelt sind.

Welche Daten verlassen mein Zuhause? +

Je nach Gerät entstehen Raumkarten, Bilder oder Sprachdaten. Vor der Auswahl sollten Cloud-Verarbeitung, Fernzugriff, Speicherfristen und Abschaltmöglichkeiten verständlich sein.

Wer hilft, wenn etwas nicht funktioniert? +

Wartung, Updates, Ersatzteile und eine erreichbare Ansprechperson: Unser Ziel ist, dass Sie alles aus einer Hand bekommen – von der Auswahl über die Einrichtung bis zur laufenden Betreuung. Einfach. Unkompliziert. Gemeinsam klären wir, welche Aufgaben wir für Sie übernehmen und was Sie selbst erledigen möchten.

Ihr Roboter.
Unser Service.

Unser Schwerpunkt für Ihr Zuhause ist ein Service-Modell: Sie nutzen einen passenden Roboter, wir koordinieren Bereitstellung, Einrichtung und laufende Begleitung. Für Sie zählen gewonnene Zeit, Komfort und Selbstständigkeit – mit klar vereinbarten Leistungen und Kosten.

01 / UNSER SCHWERPUNKTRobotik als Service. Alles aus einer Hand.

Unser Zielmodell verbindet die Nutzung des Roboters mit Einrichtung, Einweisung, Wartung, Updates und einer erreichbaren Ansprechperson gegen eine vereinbarte laufende Gebühr. Einfach. Unkompliziert.

Vor dem Start klären wir transparent: Welche Leistungen sind enthalten? Welche Zusatzkosten gibt es? Wie sind Laufzeit, Kündigung, Reparatur und ein möglicher Gerätewechsel geregelt?

Das Service- und Partnermodell befindet sich im Aufbau. Verfügbarkeit, Leistungsumfang und Konditionen werden individuell vereinbart.
02 / ALTERNATIVEKauf – wenn Eigentum besser zu Ihnen passt.

Alternativ kann ein Kauf infrage kommen. Dann betrachten wir Anschaffung, Einrichtung und laufende Kosten gemeinsam. Beratung und Betreuung können nach Vereinbarung ergänzend organisiert werden.

Service-Modell und Budget besprechen ↗
  1. 01

    Gemeinsam verstehen.

    Ihre Wünsche und Ihre Wohnsituation aufnehmen. Ein klares Ziel und ein passendes Budget festlegen.

  2. 02

    Passendes auswählen.

    Funktionen, Grenzen, Bedienung und Folgekosten vergleichen. Wenn möglich, vor einer Entscheidung praktisch ausprobieren.

  3. 03

    In Ruhe einrichten.

    Gerät, Wege und Einstellungen abstimmen. Bedienung und Datenschutz gemeinsam durchgehen.

  4. 04

    Im Alltag begleiten.

    Als Ansprechperson erreichbar bleiben, Erfahrungen besprechen und die vereinbarte Wartung und Unterstützung koordinieren.

FRAGEN FÜR ZU HAUSE

Gut informiert.
Selbst entschieden.

Sie suchen für eine Einrichtung? ↗
Wie kann ich Robotik über CraaS nutzen? +

Im Mittelpunkt steht unser geplantes Service-Modell: die Nutzung eines passenden Roboters mit Einrichtung und laufender Betreuung aus einer Hand. Ein Kauf bleibt eine Alternative. Wir bauen das Leistungs- und Partnermodell derzeit auf; Verfügbarkeit, Umfang und Konditionen besprechen wir individuell mit Ihnen.

Gibt es einen Roboter, der den ganzen Haushalt übernimmt? +

Eine solche allgemeine Zusage wäre nicht seriös. Spezialisierte Geräte können einzelne Aufgaben übernehmen. Vielseitige Haushaltsroboter sind ein dynamisches Entwicklungsfeld; einzelne Funktionen können menschliche Fernunterstützung benötigen. Entscheidend ist, was im konkreten Zuhause nachweislich funktioniert.

Kann ein Roboter bei Einsamkeit unterstützen? +

Unterhaltung, Gespräche, Spiele oder Musik können je nach System Anlässe für Aktivität und Austausch bieten. Entscheidend ist, was die Person selbst möchte und gerne nutzt. Wir denken Kontakte zu Angehörigen, Freunden und Gemeinschaftsangeboten mit. Ein Roboter ersetzt keine menschlichen Beziehungen; eine verlässliche Verringerung von Einsamkeit lässt sich daraus nicht pauschal ableiten.

Ersetzt ein Roboter persönliche Hilfe oder Pflege? +

Robotik kann geeignete Aufgaben ergänzen. Verlässliche persönliche Betreuung, Pflege oder eine Notfallversorgung lässt sich daraus nicht ableiten. Gerade bei Unterstützungsbedarf müssen Verantwortlichkeiten und menschliche Hilfe klar geregelt bleiben.

Kann ich Angehörige einbeziehen? +

Ja, wenn Sie das möchten. Bei Auswahl und Einführung sollten Ihre eigenen Wünsche im Mittelpunkt stehen. Zugriffsrechte, Kameranutzung und mögliche Fernsteuerung werden mit allen Beteiligten abgestimmt.

Was passiert beim späteren Umzug in eine Pflegeeinrichtung? +

Unser Zukunftsthema „Bring your own Robot“ betrachtet genau diesen Übergang. Eine Mitnahme setzt die Zustimmung der Einrichtung und passende Regeln für Sicherheit, Hygiene, Daten und Betrieb voraus. Eine allgemeine Mitnahmegarantie gibt es nicht.

CARE ROBOTICS as a SERVICE

Zwei Lebenswelten.
Ein menschlicher Maßstab.

CraaS ist eine Initiative von Andreas Salcher aus Vorarlberg. Wir entwickeln ein herstellerunabhängiges Beratungs-, Integrations- und Servicemodell für Robotik zu Hause sowie in Pflege und Gesundheit.

Wir beginnen bei einer konkreten Aufgabe, beziehen die betroffenen Menschen ein und prüfen den tatsächlichen Nutzen. Das Angebot und die Zusammenarbeit mit Partnern befinden sich im Aufbau.

LASSEN SIE UNS KONKRET WERDEN.

Welche Aufgabe
würden Sie gerne
abgeben?

Sie kennen den Alltag.
Gemeinsam finden wir heraus,
wo Robotik sinnvoll helfen könnte.

AS
Andreas SalcherInitiator · Care Robotics DACHandreas.salcher@carerobotics.at ↗
IHRE ANFRAGE

Was dürfen wir für Sie leichter machen?

Erzählen Sie uns von Ihrer Idee oder Ihrer konkreten Aufgabe.

Mit „Anfrage als E-Mail öffnen“ wird Ihr E-Mail-Programm mit Ihrer Nachricht an andreas.salcher@carerobotics.at geöffnet. Dort prüfen und versenden Sie die Anfrage. Bitte keine Gesundheits- oder Patientendaten eingeben.

FÜR EINRICHTUNGEN / ROBOT READINESS

Wo stehen Sie heute?

Fünf Fragen helfen, den nächsten sinnvollen Schritt zu finden. Die Einschätzung ersetzt keine Vor-Ort-Prüfung.

Ihre Antworten werden nur in dieser geöffneten Seite ausgewertet.